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THE SLACKERS & LOUDOG IM JOLLY JOKER!

Wir haben ganz außergewöhnlich großartige Nachrichten für euch: Am Sonntag, den 10. Mai 09 werden wir im Jolly Joker in Braunschweig mit den fantastischen Slackers aus New York spielen!

slackers_plakat_web_smallNach dem Konzert mit den Mad Caddies im vergangenen Jahr treffen wir nun erneut auf eine Band, die uns ganz entscheidend geprägt hat. Wir freuen uns ganz besonders auf diesen vielversprechenden Abend und danken an dieser Stelle unserem fingerfertigen Bassakrobaten Billy, dem wir alle es zu verdanken haben, dass die Slackers nach Braunschweig kommen. Es ist übrigens das einzige Konzert dieser Tour in Norddeutschland, wer die Slackers in nächster Zeit erleben möchte, sollte sich also auf jeden Fall ein Ticket sichern. Es lohnt aich auf jeden Fall, die Slackers sind live immer ein großartiges Erlebnis! Karten bekommt ihr an den bekannten VVK-Stellen, bei uns (Mail an tickets@loudog.de oder am Merch-Stand beim Scum Channel Konzert im MERZ) und im Internet unter http://www.ticketmaster.de.

The Slackers auf MySpace
Online-Vorverkauf
Anfahrt zum Jolly Joker

Bei last.fm findet ihr das Konzert unter folgendem Link: last.fm

Für diejenigen unter euch, denen The Slackers noch kein Begriff sind (das solltet ihr schnell ändern!), hier ein paar Infos:

theslackers_300px_homepageThe Slackers sind von der jamaikanischen Musik der 60ies beeinflusst – von Bands wie den Skatalites oder Upsetters. Allerdings sehen die New Yorker das Ganze durch die amerikanische „Brille“ – schließlich finden sie alten Blues, Soul, Rock und R’n’B genauso spannend wie Reggae, Rocksteady und Ska. Was dabei rauskommt? Die Band nennt es: Jamaican Rock’n’Roll. Als wären die Rolling Stones nicht nur mit Muddy Waters aufgewachsen, sondern auch mit Bob Marley.

Seit ihrem ersten Album 1996 haben sich die Slackers als die gefragtesten Interpreten jamaikanischer Musik in den USA etabliert. Neben ihrer neuesten Platte „Self Medication“ (2008) haben sie 13 weitere Alben herausgebracht. Das erste hieß „Better Late Than Never“ (1996) – mit einer rauen Stimmung, die von der New York Times als „The Sound Of New York“ bezeichnet wurde. 1997 kam die Band bei Hellcat Record unter und veröffentlichte „Red Light“. Die Musik wurde melancholischer und bekam mehr Soul. „The Question“ (1998) wurde von der Musikpresse als „neues Exile on Main Street“ bezeichnet. „Wasted Days“ von 2001 bekam begeisterte Kritiken von Maxim und Village Voice und erreichte Platz 8 der Amazon.com Verkaufscharts. „Close My Eyes“ von 2003 wurde von Kerrang!, BBC, Pulse und LA Weekly gelobt. Das Album „Peculiar“ (2006) schließlich war ein musikalischer Höhepunkt: Aversion.com nannte es „das beste amerikanische Ska-Album seit einer langen, langen Zeit“. Alternative Nation bez  eichnete es als „Protest-Musik, gemacht für schummrige verschwitzte Keller. The Slackers würden als Support-Act genauso gut zu Rancid passen wie zu einem gealterten New Orleans Blues Trio.“

(Quelle: moanin‘ music)

Date →
Mrz 30

5 Comments

  • RUBÉN Says:

    sind diese slackers diese miesen typen aus salzgitter??

  • smellslikeloudog Says:

    Ne, diesen miesen Typen aus Salzgitter heißen Ska and Rights. Aber die haben sich doch aufgelöst, oder?

  • RUBÉN Says:

    ach ja…

  • smellslikeloudog Says:

    Sind Ska and Rights nicht die Band mit diesem unansehnlichen Keyboarder, der nur in der Band ist, weil er gut im Bier-Kalt-Stellen ist?

  • RUBÉN Says:

    ja! bier kalt stellen! wo?

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